04. Mai 2010

Kaffee dient für viele im Büro als Muntermacher

KaffeebohneViele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern - je nach Größe des Unternehmens pro Etage oder eben in der Kantine - die Möglichkeit, eines Kaffeeautomaten. Der Kaffee wird dabei in den unterschiedlichen Varianten angeboten: klassisch, als Espresso oder Cappuccino. Dabei gibt es die Möglichkeit eines Automaten oder eines Kaffeevollautomaten. Diese setzen dabei in den meisten Fällen auf sog. Kaffeeweisser. Mittels eines hochwertigen Kaffees, den man den Mitarbeitern zur Verfügung stellt, gelingt es denen auch, langwierige Beratungen zu überstehen.

Viele Unternehmen beschäftigt in letzter Zeit immer mehr die Frage, wie man das Unternehmen besser straffen könnte. Konzentration auf die Kernkompetenzen könnte hier ein Zauberwort sein. Beratung zum Thema Outsourcing ist deshalb immer mehr wichtig. D.h. das Unternehmen übernimmt nur die Bereiche selbst, die es perfekt und äußerst effizient leisten kann. Die Bereiche, die hohe Kosten verursachen bzw. in den Arbeitsabläufen aufhalten oder hohe Ausschussquoten verursachen werden ausgelagert, also durch andere Dienstleister bzw. Unternehmen ausgeführt. Wiederum deren Kernkompetenzen. So kann man erreichen, dass man die grundsätzlichen Produktionskosten senkt und innerhalb des weltweiten Wettbewerbs konkurrenzfähig bleibt, obwohl in anderen Ländern z.B. die Lohnkosten deutlich niedriger sind, als in Deutschland.

Unternehmen erwarten also von ihren Mitarbeitern Leistungen. Daher stellen die Unternehmen den Mitarbeitern ihrerseits auch speziellen Service zur Verfügung, z.B. Kaffee bzw. Kaffeeautomaten. Deren unterschiedliche Qualität spielt hier eine entscheidende Rolle. Es gibt Automaten, die eher auf Instantkaffee setzen, und Geräte, die die Bohnen individuell mahlen und Verarbeiten. Im Zusammenhang mit dem verwendeten Kaffee bzw. dem Kaffeeweisser spielt auch das Topping eine große Rolle. Hochwertiges Topping für Kaffeeautomaten sollte daher eigentlich in jedem Gerät zum Standard gehören. Allerdings ist dies derzeit vielfach noch ein Unterscheidungskriterium bei der Auswahl des richtigen Produktes. Kaffee ist nämlich nicht gleich Kaffee. Die Zutaten entscheiden über den Geschmack und damit auch die Wirkung des Flüssiggetränks.

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Ein Kommentar

1. Pindar schrieb am 04. Mai 2010

Hallo,

ich habe mir gerade deinen Artikel durchgelesen und finde ihn etwas verwirrend. Erst sprichst du vom Kaffee, dann vom Auslagern von bestimmten Unternehmensbereichen und dann wieder vom Kaffee.
Wenn man das jetzt etwas verwoben hätte, damit das ganze auch einen Sinn ergibt, wäre es vielleicht ein schöner Artikel geworden.

Lieben Gruß

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