16. Februar 2009

Twilight - Biss zum Morgengrauen

TwilightEin mehr oder weniger ungewollter Umzug in eine Kleinstadt, eine neue Schule, neue Freunde und natürlich die große Liebe. Dies ist das Klischee von sicher vielen Filmen. In Twilight geht es auch um diese Themen, aber um noch viel mehr, was diesen Film zu etwas besonderem macht.

Im Jugendtriller Twilight geht es um das Mädchen Isabella „Bella“ (Kristen Stewart) welche aus verschieden Gründen übergangsweise zu ihrem Vater ziehen muss. Dieser wohnt in einer Kleinstadt namens Forks. In ihrer neuen Schule findet sie schnell den Kontakt zu den Mitschülern und ist relativ beliebt. Im Biologieunterricht sitzt sie neben Edward (Robert Pattinson), einem geheimnisvollem Jungen, zu dem sie sich vom ersten Augenblick hingezogen fühlt. Edward ergeht es genauso.

Durch einen Fahrfehler eines Mitschülers wäre Bella fast schwer verletzt worden, wenn nicht Edward eingegriffen hätte und den Van mit seiner bloßen Körperkraft gestoppt hätte. Dies ist der Wendepunkt der Geschichte. Bella merkt nun, dass mit Edward etwas nicht stimmt. Nach einer weiteren Rettung Bellas vor einer Gruppe von Jugendlichen durch Edward beginnt sie nachzuforschen was das Geheimnis sein könnte und findet es heraus: Edward ist ein Vampir.

Anstatt sich nun von Edward fern zu halten, nähert sich Bella ihm immer weiter an. Sie hatte sich nun einmal in ihn verliebt. Da es Edward ebenso erging öffnet er sich ihr und erzählt ihr auch, dass sich seine ganze Familie nur von tierischem Blut ernährt. Eine faszinierende Liebesbeziehung beginnt. Sie stehen öffentlich zu ihrer Beziehung und Bella wird in die Familie von Edward eingeführt, welche sie herzlich in die Familie aufnehmen.

Bei einem Baseballspiel mit der Familie Edwards tauchen dann weitere Vampire auf, welche sich jedoch von menschlichem Blut ernähren, und nun beginnt die Jagd. Eine Jagd auf die Freundin Edwards, sein ein und alles.

Das Ende jedoch verrate ich euch nicht. Da müsst ihr schon selbst ins Kino gehen, aber eines kann ich jetzt schon sagen: Der Film endet nicht so wie ihr es bestimmt gerade denkt.

Freundschaft, Familie, Fantasy, Liebe, viel Humor und Spannung die einen zwingt immer auf die Leinwand zu sehen. Einen solch guten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Er spricht nicht nur die Gruppe von Jugendlichen an, sondern ist auch ein Film für Erwachsene. Er ist, in meinen Augen zumindest, ein Film für Romantiker, Thrillerliebhaber, Actionfilmschauer und viele andere. Ein Film der vereint und die guten Kritiken zu Recht verdient hat.

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